
Einleitung
Die 1978 geborene Olena Linse ist eine Schweizer Künstlerin, deren Malerei Weiblichkeit, Identität, Sinnlichkeit und das Innenleben des Körpers erkundet. Bereits in jungen Jahren begann sie, sich mit Zeichnung und Malerei zu beschäftigen, und absolvierte später ein Studium der Stadtplanung an der Technischen Universität Rivne. Nach Aufenthalten in der Tschechischen Republik und in Österreich ließ sie sich 2010 in Zürich nieder und machte die Schweiz zum Mittelpunkt ihres persönlichen und beruflichen Lebens.
Linses bedeutende internationale Ausstellungen entstanden in Zusammenarbeit mit Pashmin Art Consortia, das eine wichtige Rolle dabei spielte, ihr Werk einem Publikum in Europa und Asien zu präsentieren. Ihre Zusammenarbeit mit Pashmin Art begann 2015, als ihr Werk in einer Museumsausstellung in Beijing präsentiert wurde. Weitere Projekte folgten in Hamburg, Paris, New York, Beijing, Shanghai und Chongqing.
Die vorliegende Auswahl von Gemälden wird vom 3. Oktober bis 22. November 2026 in den Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz ausgestellt. Die Präsentation vereint Werke aus den Jahren 2018 bis 2024 und bietet einen konzentrierten Einblick in Linses künstlerische Entwicklung, von erkennbaren Darstellungen des weiblichen Körpers hin zu zunehmend abstrakten Bildern von Sinnlichkeit, Autonomie und Transformation.
Artikel Link : https://globalartmagazine.com/olena-linse-der-weibliche-koerper-als-labyrinth-sprache-und-quelle-der-kraft/



